Warum Achtsamkeitsübungen in der Natur?

Alles ist gut wie es gerade ist! Autor: Thomas Schneider

Wen wir uns in der  intakten freien Natur aufhalten, werden wir Menschen auf eine ganz natürliche Art und Weise von den Klängen, Farben, Formen und Düften der Pflanzen, Steine, Tiere und des Wassers auf psychischer und physischer Ebene positiv heilsam berührt.

Ganz anders mit den von Menschen gemachten Dingen, wie Elektrisches Licht, Auto und Stadtlärm, übermäßiger Konsum von Fast-Food, Fernsehen, etc.,  diese wirken auf die Dauer eher negativ un-heilsam auf psychischer und physischer Ebene.

 

Die Natur bietet uns vieles, das wir über unsere Alltag-Konsumgüter nicht bekommen. "Akzeptanz mit dem was gerade ist", darin ist die Natur Meister. Wenn wir uns in der Natur aufhalten, sind wir ein Teil von dieser "Akzeptanz mit dem was gerade ist". Diese Art der Akzeptanz, schafft Klarheit, Handlungs Möglichkeit und Gelassenheit.

 

 

Endlich raus aus dem Suchen des geeigneten Konsumguts damit ich mich besser fühle, rein in das Erleben der vielfältigen Natur in Form von fließenden Gewässern, mächtigen Bergen, dichten Wäldern und üppigen, farbenfrohen Pflanzen.

 

Viele Kursteilnehmer berichteten, dass Sie gerade durch Achtsamkeit-Übungen  in der Natur, mit sich und der Natur eine Art natürlichen Einklang erleben. Dieser Einklang mit sich selbst und der Natur wird oft als ein nach Hause kommen beschrieben. Ein nach Hause kommen in die eigene Natur des Mensch seins.

 

Wir brauchen aber gar nicht so tief zu gehen, den alleine der natürliche Rhythmus, Tag und Nacht, sowie Abends das zur Ruhe kommen der Natur, die vielen verschiedenen Farben und die natürlichen Klänge, sowie ätherische Öle das die Pflanzen ausströmen , helfen uns, ausgeglichener und gelassener zu werden. Wir brauchen dazu gar nichts zu tun, nur in dem zu ruhen, was gerade  in der Natur geschieht. Alles andere geschieht dann ganz von selbst. 

 

Dieses in sich Ruhen können wir durch verschiedene Meditations Übungen und Übungen zur Achtsamkeit, sowie ein Verständnis über die Funktionsweise unseres Geistes, noch vertiefen und somit in den Alltag einbringen. Ruhen in dem was gerade geschieht, ohne etwas zu ergreifen oder abzulehnen. Wenn wir nicht gleich etwas ergreifen oder ablehnen, haben wir erst einmal Zeit zu schauen, was  ich mit dem erlebten mache. Folge Ich und verstärke ich eine aktuelle Lebenssituation, mit misstrauen, Wut, Geiz oder ähnlichen unheilsamen Geisteszuständen, oder versuche ich einer aktuellen Lebenssituation, mit Verständnis, Toleranz, Mitgefühl, zu begegnen. Diese Möglichkeit der freien Handlung, ist maßgeblich für das eigene Erfahren von Glück oder Leid im Leben. Wenn wir diese Art des Umgangs durch Übungen kultiviert haben, können wir aus uns heraus entstandenes Glück erfahren, unabhängig von äußeren Umstanden. Das ist wirkliches frei sein.